Das Ende einer Reise…

Mit Zwischenwelt haben wir für uns ein wichtiges Kapitel geschlossen, das vor über 10 Jahren begonnen hat. Die wenigstens dürften Wissen, dass fast das ganze Material auf Zwischenwelt aus unserer Anfangszeit stammt. Die Ausnahmen bilden Nekropolis und Rise Of The Outer Gods. Die beiden haben wir extra für Zwischenwelt geschrieben.
Mit Stare Into Darkness findet man sogar den allerersten Pentarium-Song auf der Platte.
Aufgrund des Alters der Songs und der musikalischen Bandbreite wussten wir, dass Zwischenwelt kein einfaches Album werden würde.

Aber welche Metalband hat schon Angst vor Kritikern und Massenmeinung?

Eure Zuschriften aus aller Welt, die Reaktion während und nach unseren Konzerten und die Tatsache, dass unsere Alben sogar am anderen Ende der Welt Abnehmer finden, zeigt uns wie gut die Scheibe ankommt.
VIELEN VIELEN DANK DAFÜR!!!!

Fragt Ihr euch noch warum wir diesen Text hier verfasst haben oder ahnt Ihr es schon?
Wir sind trotz Zwischenwelt und Konzerten nicht faul gewesen. Wir werkeln schon an der nächsten Scheibe und wie die Überschrift und der Einleitungssatz vermuten lassen, wird der neue Silberling etwas anders als von uns gewohnt ausfallen.

Also haltet die Augen und Ohren offen, wir melden uns bald mit neuen Infos.

ABGOTT kommt in 2019


The music of the Germans shows a band that has developed and matured

Vom hohen Norden her trudelt ein kurzes aber knackiges Review zu Zwischenwelt ein! Es kommt aus Norwegen und wurde von Ulf Backstrøm von Permafrost.today geschrieben.

Einen kleinen Klick hier und ihr könnt es selber lesen. Da es, wie soll es auch anders sein, in Norwegisch geschrieben ist gibt es hier im Post direkt die englische Übersetzung.

 

Stay Heavy \m/

 


Pentarium geben von der ersten Albumsekunde an alles und zeigen, was sie draufhaben – und das ist gar nicht wenig!

Ein sehr schön geschriebenes Review kommt diesmal von https://www.kalle-rock.de, geschrieben von Louisa.

Einfach hier selber durchlesen und daran erfreuen.


Another point to highlight is how the band hit well all styles they have in their sonority

Aus dem fernen Brasilien kommt ein Review zu uns, geschrieben von Victor Augusto von Metalnalata.com.br. Zum selber lesen einfach hier klicken.

8/10 Punkten haben wir erhalten.

 

Da das Review auf brasilianisch ist, haben wir das Review für euch auch auf englisch erhalten:

Pentarium is a German melodic Death Metal band that use lyrics in English and German. Despite the term „Melodic Death“, they add more elements, trying to escape from that „more of the same“ music or constant extremism we know within this style.

Songs like „Wo Worte Versagen“ and „Stare Into Darkness“ are examples that the band knows how to put fast and medium rhythms, opening space for guitar work, melodies and a different vocal interpretation. This last one still received a beautiful guitar solo, something that the band does not present much during the audition.

„Memoria“ maintains a slower cadence, but do not you think that it means a relief in the heaviness, just the opposite; the music is well dragged and captivating at the same time. Philip Burkhard’s keyboard / synthesizer is a key piece in the progress of all music. He is able to give a new life and often acts isolated from the rest of the band, still adding to the sound.

„Dal Mon“, „Beyond“ and „Nordlicht“ retake the speed with a more Thrash Metal spirit and „Vor Dem Sturm“ ends in a ballad mood, being very quiet with cleaner voices allied to a light guitar base.

Basically, the great highlight of the band was to join the traditional weight and melodies of Melodic Death Metal, adding to something more modern of synthesizers. Another point to highlight is how the band hit well all styles they have in their sonority, always alternating extreme parts with calmer parts, without losing the punch.

 


Metal with which to rock your socks off

Wir werden zur Zeit ja regelrecht überflutet mit Reviews und freuen uns natürlich sehr stark über das ganze Feedback.

Diesmal ist es wieder ein englischsprachiges Review von soundscapemagazine und wenn ihr hier klickt lest ihr das komplette Ding.

 

8/10

„[…]metal with which to rock your socks off.“


It keeps the modern grooves coming

Dead Rhetoric hat ein schönes Review zu Zwischenwelt veröffentlicht. 7.5/10 Punkten gab es für uns. Lest das ganze Review hier.

 

„It keeps the modern grooves coming while simultaneously providing enjoyable moods and melodies[…]“


Die Mucke drückt im Gesicht

Erneut erreicht uns ein Review zu unserem aktuellem Album.

Dieses schöne Review stammt von myrevelations und ihr könnt es hier komplett lesen.

 

9/15 Punkten

„[…]die Mucke drückt im Gesicht[…]“


Definitely something worth listening to

Das Nächste Review zu Zwischenwelt kommt von metalutopia.com.

 

Lest hier, was sie über das neue Album denken.

 

„Definitely something worth listening to“

 


Bockstarke Scheibe aus Hessen!

Diggi von Heavy-Metal.de hat für uns ein Review für die kommende Scheibe Zwischenwelt geschrieben.

8/10 Punkte gibt es von ihm

„Bockstarke Scheibe aus Hessen!“

Klickt einfach hier um das Review selbst zu lesen


Overall, this was a pleasurable and pretty consistent listening experience

Das nächste Review für „Zwischenwelt“ ist eingetroffen und diesmal von der englischsprachigen Seite Metal-Temple.com. Geschrieben wurde dieses Review von Dave „That Metal Guy“ Campbell.

Lest das Review doch einfach mal selbst indem ihr „hier“ klickt.

 

„Overall, this was a pleasurable and pretty consistent listening experience.“